Wohnbauförderung: Beratung ab Oktober deutlich ausgebaut
Seit Oktober stehen wieder mehr Beratungstermine am Schalter im Landhaus 12 in Bozen zur Verfügung – Auch Telefon- und Mailanfragen sind wieder möglich
In der Zwischenzeit wurden mehrere Maßnahmen zur Beschleunigung der Verfahren eingeleitet. Neben der Verabschiedung der Wohnreform 2025, die zu einer Vereinfachung geführt hat, wurde auch eine innovative Plattform für die Beratung über Telefon und E-Mail aufgebaut.
Seit Oktober bietet die Abteilung Wohnbau Bürgerinnen und Bürgern wieder mehr Möglichkeiten, sich in Sachen Wohnbauförderung zu informieren. Neben den Schalterterminen im Landhaus 12 in Bozen steht eine moderne Plattform für die telefonische Beratung sowie die Beantwortung von Anfragen per E-Mail zur Verfügung - und zwar mit Unterstützung der künstlichen Intelligenz.
Die Verstärkung der Beratungstätigkeit ist möglich, da in den vergangenen Monaten neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt wurden. Die Einschulung weiterer Mitarbeiter ist am Laufen.
Wie bisher sind diese Termine ausschließlich online und bis maximal zwei Monate im Voraus, unter folgendem Link, buchbar: https://gefoerderter-wohnbau.provinz.bz.it/de/terminvormerkung
Der Telefonservice und die Beantwortung der Mailanfragen wurden aufgenommen.
Die telefonische Beratung wird unter folgenden Nummern angeboten:
0471 / 41 87 00 – 0471 / 41 87 01
Großer Schritt in Sachen Digitalisierung ab 2026
Weiters soll es ab Jänner 2026 die Möglichkeit geben, Gesuche über das Bürgerportal myCivis digital einzureichen, ein wichtiger Schritt in Sachen Digitalisierung. Bis Ende 2026 sollte die Abteilung Wohnbau die Förderverfahren weitestgehend digital abwickeln können.
In den nächsten Monaten wird die Abteilung Wohnbau den Ablauf der Beratungstätigkeit beobachten, um gegebenenfalls weitere Anpassungen vornehmen zu können.
Wir bitten die geschätzten Bürgerinnen und Bürger in dieser Phase der Neuumstellung um Verständnis und um Geduld.
Viele Informationen zur Wohnbauförderung können Bürgerinnen und Bürger auch bereits dem Landeswebportal zum Thema Wohnbau entnehmen, wo eine umfassende Informationsbroschüre, Antworten auf häufige Fragen (FAQs) sowie ein Online-Berechnungstool zur möglichen Förderhöhe angeboten wird.